DAS WASSER HINTER DER KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ

Wie viel Wasser braucht unsere digitale Zukunft?

Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt.

Sie hilft beim Lernen, Forschen, Übersetzen, Programmieren, Analysieren, Organisieren und Entwickeln neuer Ideen. Sie kann Menschen Fähigkeiten zugänglich machen, für die früher grosse Teams, viel Zeit oder erhebliche finanzielle Mittel notwendig waren.

Auch Bücher für die Zukunft nutzt Künstliche Intelligenz.

Ohne diese Technologie wäre es für eine einzelne Person kaum möglich gewesen, in weniger als einem Jahr ein Projekt dieser Dimension aufzubauen.

Aber genau deshalb wollen wir eine Frage nicht vermeiden:

WAS STECKT HINTER DER KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ, DIE WIR JEDEN TAG NUTZEN?

Denn die digitale Welt ist nicht unsichtbar.

Und die Cloud schwebt nicht am Himmel.

Hinter ihr stehen Gebäude, Server, Chips, Stromleitungen, Kühlsysteme, Rohstoffe – und je nach Technologie auch erhebliche Mengen Wasser.


💧 KÜNSTLICHE INTELLIGENZ BRAUCHT EINE PHYSISCHE WELT

Wenn wir eine Frage an eine KI stellen, sehen wir normalerweise nur einen Bildschirm.

Doch im Hintergrund arbeiten Rechenzentren.

Dort befinden sich Tausende spezialisierte Prozessoren und Server. Sie benötigen Strom und erzeugen Wärme.

Diese Wärme muss abgeführt werden.

Je nach Standort und technischer Lösung kann dabei Wasser für die Kühlung eingesetzt werden.

EnergieSchweiz erklärt, dass die Water Usage Effectiveness (WUE) den jährlichen Netzwasserverbrauch eines Rechenzentrums im Verhältnis zum Energieverbrauch seiner IT-Systeme misst.

Für Rechenzentren im Schweizer Mittelland können – abhängig vom Kühlsystem – Werte von bis zu 1,5 Litern Netz­wasser pro Kilowattstunde IT-Energie auftreten. Das ist ausdrücklich kein allgemeiner Verbrauchswert für jedes Rechenzentrum, sondern zeigt, wie stark der Wasserbedarf von der eingesetzten Kühltechnik abhängen kann. (BFE Publikationen)

Deshalb wäre es falsch zu behaupten:

„Jede KI-Anfrage verbraucht X Liter Wasser.“

So einfach lässt sich der Verbrauch nicht bestimmen.

Er hängt unter anderem von Modell, Hardware, Rechenaufwand, Standort, Temperatur, Kühlsystem und Energieversorgung ab.

Aber eines können wir feststellen:

AUCH DIE DIGITALE WELT HAT EINE WASSERSEITE.


🇨🇭 RECHENZENTREN IN DER SCHWEIZ

Die Schweiz ist selbst Teil dieser digitalen Infrastruktur.

Eine 2026 im Auftrag von EnergieSchweiz erstellte Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass Schweizer Rechenzentren im Jahr 2024 rund:

2,1 TWh STROM

verbrauchten.

Das entsprach ungefähr:

3,6 % DES GESAMTEN SCHWEIZER STROMVERBRAUCHS.

Seit 2019 ist der Verbrauch der Rechenzentren um knapp 20 Prozent gestiegen.

Bis 2030 erwartet die Studie einen Anstieg auf ungefähr 2,5 bis 3,2 TWh. (SBLET Innovation Expedition)

Dabei ist eine Unterscheidung wichtig:

Nicht jeder Stromverbrauch eines Rechenzentrums ist KI.

Rechenzentren betreiben seit vielen Jahren Cloud-Dienste, Unternehmenssoftware, Datenbanken, Websites, Speicher, Streaming und zahlreiche andere digitale Anwendungen.

Künstliche Intelligenz ist jedoch inzwischen ein wichtiger Treiber des internationalen Wachstums neuer Rechenkapazitäten. (IEA)


🌍 DAS IST KEIN SCHWEIZER PROBLEM – ES IST EINE GLOBALE ENTWICKLUNG

Nach Berechnungen der Internationalen Energieagentur IEA verbrauchten Rechenzentren weltweit 2024 ungefähr:

415 TWh STROM

Das entsprach etwa 1,5 % des weltweiten Stromverbrauchs.

Bis 2030 könnte sich dieser Verbrauch im Basisszenario auf ungefähr:

945 TWh

mehr als verdoppeln.

Die IEA bezeichnet KI als wichtigsten Treiber dieses Wachstums, neben der zunehmenden Nachfrage nach anderen digitalen Dienstleistungen. (IEA)

Dabei wachsen KI-spezialisierte Systeme besonders schnell.

Der Stromverbrauch beschleunigter Server, deren Wachstum hauptsächlich durch KI getrieben wird, könnte nach dem Basisszenario der IEA bis 2030 um rund 30 % pro Jahr wachsen. (IEA)

Aber auch hier ist der Kontext wichtig.

Rechenzentren sind nicht der grösste Stromverbraucher der Welt.

Die IEA erwartet, dass sie 2030 knapp 3 % des globalen Stromverbrauchs ausmachen könnten. (IEA)

Das Problem liegt deshalb nicht nur in der globalen Menge.

Rechenzentren konzentrieren enorme Leistungen an bestimmten Orten.

Ein grosses, auf KI ausgerichtetes Rechenzentrum kann laut IEA eine Leistung von 100 Megawatt oder mehr erreichen und jährlich ungefähr so viel Strom verbrauchen wie 100.000 Haushalte. (IEA)

Damit werden Strom, Netzinfrastruktur und teilweise auch Wasser zu lokalen Fragen.


⚡ WO KOMMT DER STROM HER?

Auch diese Frage gehört zu unserer Recherche.

Denn Strom entsteht nicht einfach in einer Steckdose.

Die IEA berechnet, dass weltweit derzeit unterschiedliche Energiequellen die Rechenzentren versorgen.

Erneuerbare Energien spielen eine wachsende Rolle. Gleichzeitig stammen weiterhin erhebliche Anteile aus Erdgas und Kohle.

Bis 2030 sollen erneuerbare Energien fast die Hälfte des zusätzlichen Strombedarfs von Rechenzentren decken. Gleichzeitig erwartet die IEA, dass Erdgas und Kohle zusammen weiterhin einen bedeutenden Teil des zusätzlichen Bedarfs liefern werden. (IEA)

Damit führt die KI-Frage direkt zur Klimafrage.

Und die Klimafrage führt wieder zum Wasser.


💧 WASSER IST NICHT NUR KÜHLWASSER

Die Wasserfrage beginnt nicht erst im Rechenzentrum.

Bevor ein KI-System arbeiten kann, muss seine Infrastruktur hergestellt werden.

Dafür brauchen wir:

Chips.

Server.

Stromversorgung.

Kabel.

Gebäude.

Kühlsysteme.

Und dafür wiederum benötigen wir Rohstoffe und industrielle Produktionsprozesse.

Damit verbindet sich diese Recherche unmittelbar mit unserer Untersuchung „Das Wasser hinter den Metallen“.

Kupfer und andere mineralische Rohstoffe werden für Rechenzentren, Stromnetze und elektronische Geräte benötigt.

Halbleiter müssen hergestellt werden.

Fabriken benötigen Wasser.

Elektrizität muss produziert werden.

Das bedeutet:

DER WASSERFUSSABDRUCK DER KI BEGINNT NICHT ERST MIT DEM PROMPT.

Er beginnt bereits beim Bau der physischen Infrastruktur, die Künstliche Intelligenz überhaupt möglich macht.


🔗 ALLES BEGINNT SICH ZU VERBINDEN

Unsere bisherigen Recherchen erscheinen zunächst sehr unterschiedlich.

Gold.

Kupfer und Kobalt.

Künstliche Intelligenz.

Doch wenn wir tiefer schauen, treffen sie immer wieder auf dieselben grundlegenden Fragen:

Woher kommen unsere Rohstoffe?

Wie werden sie gewonnen?

Wie viel Energie benötigen wir?

Welche Auswirkungen entstehen auf Wasser und Ökosysteme?

Wo entstehen diese Auswirkungen?

Wer kennt die Lieferkette?

Und welche Verantwortung haben diejenigen, die diese Rohstoffe und Technologien nutzen?

Technologie ist global.

Lieferketten sind global.

Klima ist global.

Biodiversität kennt keine politischen Grenzen.

Und Wasser ist Teil dieses gesamten Systems.


♻️ TECHNOLOGIE KANN AUCH TEIL DER LÖSUNG SEIN

Diese Recherche soll Künstliche Intelligenz nicht zum Feind erklären.

Technologie verändert sich.

Effizienz verbessert sich.

Neue Kühlsysteme können den Wasserverbrauch erheblich reduzieren.

Microsoft berichtet beispielsweise, dass neue Rechenzentrumsdesigns mit direkter Chipkühlung gegenüber bestimmten bisherigen Kühlsystemen mehr als 125 Millionen Liter Wasser pro Anlage und Jahr einsparen können. (Microsoft)

Auch Energieeffizienz kann einen enormen Unterschied machen.

Die IEA zeigt in ihren Szenarien, dass stärkere Verbesserungen bei Software, Hardware und Infrastruktur den zukünftigen Stromverbrauch der Rechenzentren erheblich reduzieren könnten. (IEA)

Deshalb lautet unsere Botschaft nicht:

STOPPT DIE KÜNSTLICHE INTELLIGENZ.

Sondern:

MACHT SIE TRANSPARENTER, EFFIZIENTER UND VERANTWORTUNGSVOLLER.


🤖 UND WAS IST MIT EINER EINZELNEN KI-ANFRAGE?

Im Internet kursieren viele Aussagen darüber, wie viel Wasser eine einzelne Anfrage an ein KI-System verbrauchen soll.

Wir werden solche Zahlen nicht einfach übernehmen.

Der tatsächliche Ressourcenbedarf hängt von zahlreichen Faktoren ab.

Deshalb können wir derzeit auch nicht seriös berechnen, wie viele Liter Wasser die Nutzung von KI bei der Entwicklung von Bücher für die Zukunft indirekt verursacht hat.

Dafür fehlen uns ausreichend genaue und öffentlich verfügbare Daten über die gesamte Infrastruktur und jede einzelne Nutzung.

Diese Unsicherheit ist selbst ein wichtiger Teil unserer Recherche.

Denn Transparenz bedeutet auch:

ZU SAGEN, WAS WIR NOCH NICHT WISSEN.

Vielleicht sollten Nutzer digitaler Technologien zukünftig leichter erfahren können, welche Ressourcen ihre Nutzung tatsächlich benötigt.

So wie wir den Energieverbrauch eines Haushaltsgerätes vergleichen können, könnten auch digitale Dienste transparenter über Energie-, Wasser- und Ressourcenverbrauch informieren.


🌱 WIR NUTZEN SELBST KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

An diesem Punkt müssen wir über uns selbst sprechen.

Bücher für die Zukunft nutzt Künstliche Intelligenz.

KI war und ist ein wichtiges Werkzeug bei der Entwicklung dieses Projekts.

Sie unterstützt bei Recherche, Strukturierung, Textarbeit, Übersetzungen, Ideenentwicklung, Organisation und bei der Vorbereitung verschiedener Projektbereiche.

Wir erleben deshalb selbst, welches Potenzial diese Technologie besitzt.

Ohne eine solche Unterstützung wäre es für eine einzelne Person kaum möglich gewesen, in weniger als einem Jahr ein Projekt dieser Dimension aufzubauen.

Deshalb sind wir nicht gegen Künstliche Intelligenz.

WIR KENNEN IHREN NUTZEN, WEIL WIR IHN SELBST ERLEBEN.

Aber gerade deshalb möchten wir auch ihre andere Seite verstehen.

Wir wollen nicht wegschauen.

Wir wissen, dass digitale Technologien Infrastruktur benötigen.

Wir wissen, dass Infrastruktur Ressourcen benötigt.

Und wir wissen, dass jede technologische Entwicklung neben Chancen auch Auswirkungen haben kann.


VERANTWORTUNG BEDEUTET NICHT, AUF FORTSCHRITT ZU VERZICHTEN

Für uns bedeutet Verantwortung nicht, eine Technologie abzulehnen, die Bildung, Forschung, Kreativität und gesellschaftliche Entwicklung unterstützen kann.

Verantwortung bedeutet:

ihre Vorteile zu nutzen,

ihre Auswirkungen zu untersuchen,

transparent darüber zu sprechen,

Verbesserungen zu unterstützen

und

dort selbst zu handeln, wo wir etwas verändern können.

Genau deshalb beschränkt sich Bücher für die Zukunft nicht darauf, über Umweltprobleme zu schreiben.

Wir entwickeln Bildungsangebote.

Wir arbeiten mit Schulen und Bibliotheken.

Wir fördern Fragen und Forschung.

Wir schaffen Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche, eigene Ideen zu entwickeln.

Mit dem Zukunftsteam sollen daraus eigene Natur- und Umweltschutzprojekte entstehen können.

Wir wollen Wissen in Handeln verwandeln.

WIR NUTZEN TECHNOLOGIE, UM ZU GESTALTEN.

WIR FORSCHEN, UM ZU VERSTEHEN.

WIR BILDEN, UM BEWUSSTSEIN ZU SCHAFFEN.

UND WIR HANDELN, UM BEIZUTRAGEN.


🌍 KEIN ZUKUNFT OHNE TECHNOLOGIE – ABER AUCH KEINE ZUKUNFT OHNE NATUR

Wir wollen keine Zukunft ohne Technologie.

Wir wollen eine Zukunft, in der:

TECHNOLOGIE UND VERANTWORTUNG GEMEINSAM VORANGEHEN.

Innovation und Naturschutz müssen keine Gegensätze sein.

Künstliche Intelligenz kann selbst dabei helfen, Energie effizienter zu nutzen, wissenschaftliche Forschung zu beschleunigen, Umweltdaten auszuwerten und komplexe Systeme besser zu verstehen.

Die entscheidende Frage ist deshalb nicht:

Technologie – ja oder nein?

Sondern:

WIE NUTZEN WIR TECHNOLOGIE, OHNE IHRE UMWELTKOSTEN UNSICHTBAR ZU MACHEN?


BÜCHER FÜR DIE ZUKUNFT: EINE INITIATIVE, DIE MIT EINER PERSON BEGANN

Auch hier möchten wir transparent sein.

Bücher für die Zukunft entstand aus der Initiative von Francisco Cantuarias Rey.

Das Projekt verfügt derzeit über kein eigenes Projektbudget, keine Sponsoren und keine dauerhafte institutionelle oder finanzielle Trägerstruktur.

Es ist bisher die Initiative, Arbeit und persönliche Investition einer einzelnen Person.

Künstliche Intelligenz hat dabei geholfen, diese begrenzten Möglichkeiten erheblich zu erweitern.

So konnten in weniger als einem Jahr Grundlagen geschaffen werden, die heute unterschiedliche Bereiche miteinander verbinden:

Literatur,

pädagogische Materialien,

Aktivitäten mit Schulen,

Bibliotheken,

Umweltrecherche,

Kinderpartizipation,

Zukunftsteam,

öffentliche Information

und

die Entwicklung eigener Naturschutzprojekte.

Aber eine einzelne Initiative hat Grenzen.

DESHALB BRAUCHEN WIR VERBÜNDETE, UM WEITERZUWACHSEN.


🤝 WIR SUCHEN NICHT NUR FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG

Wir suchen Menschen und Institutionen, die etwas beitragen möchten.

Wissen.

Erfahrung.

Forschung.

Zeit.

Ideen.

Technologie.

Kommunikation.

wissenschaftliche Begleitung.

institutionelle Zusammenarbeit.

Kontakte.

Räume und Möglichkeiten für Projekte.

Und natürlich auch Partner und Sponsoren, die konkrete Vorhaben ermöglichen können.

Wir möchten mit Menschen zusammenarbeiten, die mehr wissen als wir.

Mit Menschen, die andere Perspektiven einbringen.

Mit Menschen, die aus einer Frage eine Untersuchung und aus einer Idee ein reales Projekt machen können.


🎓 STUDIERENDE, FORSCHENDE UND UNIVERSITÄTEN

Wir laden Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen ein:

Umweltwissenschaften.

Biologie.

Wasserforschung.

Klimawissenschaft.

Ingenieurwesen.

Informatik.

Künstliche Intelligenz.

Pädagogik.

Kommunikation.

Wirtschaft.

Nachhaltigkeit.

Und viele weitere.

Eine studentische Arbeit kann eine unserer Fragen untersuchen.

Eine Forschungsgruppe kann Daten oder wissenschaftliche Expertise beitragen.

Eine Universität kann helfen, aus einer Idee eine fundierte Untersuchung oder ein konkretes Projekt zu entwickeln.


🧑‍🏫 SCHULEN, LEHRPERSONEN UND KINDER

Bildung ist ein zentraler Bestandteil unseres Projekts.

Wir möchten Umweltfragen nicht nur Erwachsenen erklären.

Kinder und Jugendliche sollen selbst:

beobachten,

fragen,

forschen,

diskutieren,

Ideen entwickeln

und

handeln können.

Denn die Generation, die mit Künstlicher Intelligenz aufwächst, sollte nicht nur lernen, wie man sie benutzt.

Sie sollte auch lernen, Fragen über ihre Auswirkungen zu stellen.


🔬 EXPERTINNEN, EXPERTEN UND WISSENSCHAFT

Wir suchen Fachwissen.

Zu:

Wasser.

Biodiversität.

Klima.

Flora und Fauna.

Rohstoffen.

Rechenzentren.

Energie.

Halbleitern.

Künstlicher Intelligenz.

Kreislaufwirtschaft.

Umweltrecht.

Lieferketten.

Wir möchten unsere Recherchen weiter verbessern, Fehler vermeiden und komplexe Zusammenhänge verständlich vermitteln.


🌱 ORGANISATIONEN, UNTERNEHMEN UND INSTITUTIONEN

Wir laden auch Organisationen, Umweltverbände, NGOs, Unternehmen, Stiftungen und öffentliche Institutionen ein.

Nicht um Schuld zu verteilen.

Sondern um Lösungen zu entwickeln.

Unternehmen können Wissen über Technologien und Lieferketten beitragen.

Organisationen können Erfahrungen aus Natur- und Umweltschutz einbringen.

Institutionen können Türen für Forschung, Bildung und Zusammenarbeit öffnen.

Und Sponsoren können dazu beitragen, konkrete Projekte tatsächlich umzusetzen.


📢 MEDIEN UND KOMMUNIKATION

Wissen verändert wenig, wenn niemand davon erfährt.

Deshalb suchen wir auch Menschen und Medien, die helfen können, fundierte Informationen sichtbar zu machen.

Nicht durch Übertreibung.

Nicht durch Angst.

Nicht durch unbelegte Anschuldigungen.

Sondern durch:

FAKTEN, TRANSPARENZ UND FRAGEN, DIE ES WERT SIND, GESTELLT ZU WERDEN.


EINE PERSON KANN EINE IDEE BEGINNEN.

VIELE MENSCHEN KÖNNEN DARAUS VERÄNDERUNG ENTSTEHEN LASSEN.

Wir behaupten nicht, alle Antworten zu besitzen.

Im Gegenteil.

Dieses Projekt ist aus Fragen entstanden.

Und mit jeder Antwort entstehen neue Fragen.

Deshalb öffnen wir Bücher für die Zukunft für Menschen, die gemeinsam mit uns lernen, forschen, entwickeln und handeln möchten.

WIR BRAUCHEN VERBÜNDETE, UM WEITERZUWACHSEN.

Studierende.

Lehrpersonen.

Forschende.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Expertinnen und Experten.

Schulen.

Universitäten.

Organisationen.

NGOs.

Unternehmen.

Stiftungen.

Institutionen.

Medien.

Sponsoren.

Familien.

Menschen mit Wissen.

Menschen mit Ideen.

Menschen, die handeln möchten.


💧 UND AM ENDE KOMMEN WIR WIEDER ZUM WASSER

Gold braucht Wasser.

Metallgewinnung beeinflusst Wasser.

Energie braucht Wasser.

Industrie braucht Wasser.

Chipproduktion braucht Wasser.

Einige Rechenzentren brauchen Wasser.

Menschen brauchen Wasser.

Tiere brauchen Wasser.

Pflanzen brauchen Wasser.

Ökosysteme brauchen Wasser.

Unsere Technologien verändern sich.

Aber eine Tatsache bleibt:

OHNE WASSER GIBT ES KEIN LEBEN.

Deshalb untersuchen wir nicht Technologie, um sie zu bekämpfen.

Wir untersuchen sie, weil wir sie nutzen.

Weil wir ihre Möglichkeiten sehen.

Und weil Fortschritt und Verantwortung gemeinsam gedacht werden müssen.

WIR WOLLEN KEINE ZUKUNFT OHNE TECHNOLOGIE.

WIR WOLLEN EINE ZUKUNFT, IN DER TECHNOLOGIE UND VERANTWORTUNG GEMEINSAM VORANGEHEN.

MÖCHTEN SIE MIT UNS FORSCHEN, WISSEN TEILEN, EIN PROJEKT ENTWICKELN ODER BÜCHER FÜR DIE ZUKUNFT UNTERSTÜTZEN?

MACHEN SIE MIT.

Bücher für die Zukunft
Lesen · Fragen · Forschen · Ideen entwickeln · Gemeinsam handeln

Francisco Cantuarias Rey
Autor · Initiator · Projektleitung

Bücher für die Zukunft

Quellen

Die zentralen Daten dieser Recherche stammen bewusst überwiegend aus offiziellen bzw. institutionellen Quellen: EnergieSchweiz/Bundesamt für Energie für Strom- und Wasserkennzahlen Schweizer Rechenzentren; die Internationale Energieagentur (IEA) für die globale Entwicklung von Energiebedarf und KI; sowie veröffentlichte Nachhaltigkeitsinformationen von Technologieunternehmen für konkrete technische Lösungsansätze. (SBLET Innovation Expedition)

EnergieSchweiz – Rechenzentren in der Schweiz 2026 · EnergieSchweiz – Wasser, Energie und Effizienz von Rechenzentren · IEA – Energy and AI · Microsoft – Environmental Sustainability Report